Am 17. Juli 2009 fand der Abschlussabend der Klasse 9 statt. Alle hatten sich schön zurecht gemacht und die Klasse hatte den Abend schon lange zuvor geplant.
Es ging um 18.30 Uhr los, und als erstes hielt Herr Staniczek eine kleine Rede. Als nächstes ging es weiter mit einem Video, in dem alle schönen Momente, die wir in Klass 6 und 7 hatten, vorkamen. Während das Video lief, servierte die Klasse das Essen. Es gab selbst gemachten Hawaiitoast, Salate, Biskuitrollen und Früchtespieße in Schokolade.  Danach sang Claudia, begleitet von Badde am Schlagzeug und Herrn Schmid an der Gitarre, das schöne Lied „Smoke on the water“ vor. Dann konnte man sich alles erst einmal genau anschauen. 
Die Dekoration war im Hawaii-Look gehalten und die Jungs haben eine Cocktailbar aufgemacht.

Eigentlich hätte dann das Torwandschießen drankommen sollen, aber dies ließ das Wetter leider nicht zu. Im Anschluss daran sahen wir ein Video mit den schönsten Momenten aus den Klassen 7, 8 und 9.
Mit zwei Attraktionen ging es weiter. Als erstes kam der Limbo-Tanz, bei dem die Lehrer die Plätze 1 bis 8 belegen konnten. Den besten Limbo-Tanz zeigte uns an diesem Abend Herr Büchele, er belegte Platz 1.   Gleich im Anschluss dran verteilten wir den Lehrern ihre Zeugnisse, die wir selbst ausgedacht hatten.  Dann bekamen wir Schüler unsere Zeugnisse, aber ein bisschen anders als sonst. Die Klasse stellte sich vorne auf, Herr Staniczek und Frau Kugel standen am Rednerpult. Herr Staniczek rief uns einzeln nach vorne. Er hatte für jeden vier Fragen passend zu dem Schüler geschrieben. Nachdem er eine Frage gestellt hatte, rief die Klasse den Namen des Schülers bzw. der Schülerin. Als wir mit der Zeugnisausgabe fertig waren, hielten Frau Veser-Awater und ich die Abschlussrede. Am Schluss überreichte ich noch Herrn Staniczek das Klassengeschenk, das er auch verdient hat.

Es war ein schöner Abend, der die schönste Erinnerung für uns an die Schule sein wird.
Am 22. Juli besuchten die Projektgruppen „Mythos Sissi“ und „Biken“ die Abschlussveranstaltung des Rotaryclubs. Sie bekamen Urkunden und Kinogutscheine. |