Terroranschlag am 13. Nov. 2015 in Paris

by M. Killmaier/E. Schlumberger
November 17, 2015

Die Lerchenäckerschule trauert mit den Angehörigen und Freunden der Opfer der Terroranschlags am 13. November 2015 in Paris. Die Schüler und Schülerinnen drücken ihre Anteilnahme aus und tragen sich in das Kondolenzbuch ein.

Ein Auszug von ca. 90 Einträgen:

Wir sind schockiert. Wir sind betroffen. Wir fühlen mit den Angehörigen der Opfer. Wir sind verbunden mit den Überlebenden, die durch das schreckliche Ereignis für ihr Leben geprägt wurden.

Wenn ich mir die Attentäter vorstelle denke ich: “Wie kann man so erfüllt sein von Hass?

Ich finde es furchtbar, dass die IS und andere Terroristen so etwas machen. Wir sind alle Brüder und Schwestern!  Also wenn man eine Bombe hochgehen lässt, ist es so, als ob man eine Familie tötet. Mir tut es weh, die Nachrichten zu sehen und zu hören. Es verletzt mich und zerreißt mich innerlich.

Ich finde es traurig, dass es passiert ist. Pray for Paris

Gewalt und Terror hat mit Religion nichts zu tun und löst keine Probleme. Es ist auch ein Angriff auf unsere Demokratie und Freiheit. Ich frage mich, wie es dazu kommt, dass Menschen so etwas tun und sich für so etwas hergeben. Paris ist jetzt der Anlass dafür, dass wir trauern, betroffen sind und uns solidarisch zeigen. Im besten Fall führt es zu mehr Solidarität in der Welt. Jedes geopferte Menschenleben und jede Menschenrechtsverletzung ist unnötig und sinnlos. Es führt nie zu Frieden und Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und eine bessere Integration sind für uns der beste Schutz.

I love Paris. Pray for the world and Paris.

Es tut mir leid für die Familien, Freunde und Bekannten. Ich bin traurig. Ich habe fast selber jemand verloren.

Wir wollen Frieden. Wir wollen Salam, Pax, Schalom. Das alles bedeutet Frieden.

Beten wir für die Menschen in Paris. Und dass es aufhört.

Mein tiefstes Beileid für alle, die jemand verloren haben, die schwerste Verletzungen haben oder die plötzlich aus dem Leben gerissen wurden.

Es tut mir weh, andere leiden zu sehen.

Es ist immer traurig, wenn Menschen sterben. Jedes Leben sollte wertgeschätzt werden. Für all die Toten im Irak, in Palästina, in Syrien, in der Türkei, in Afghanistan … sollte auch ein Buch hingelegt werden.

Ich wünsche mir und allen Menschen dieser Welt, dass sie weiter und in Frieden leben dürfen. In Gedanken an die Opfer von Paris und alle Terroropfer und ihre Angehörigen auf diesem Erdball.

Allah ist barmherzig. Die Terroristen missbrauchen den Namen Allahs, sie handeln nicht in seinem Namen. Wenn wir Frieden wollen, sollten wir Gutes tun und die Gebote einhalten. Das beginnt in der Familie, im Klassenzimmer oder überall dort, wo wir uns aufhalten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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