Die Klassen 7a und 7b der Lerchenäckerschule waren am Dienstag, den 12. Juli 2011 im Kammertheater Stuttgart eingeladen. Um ca. 16.30 Uhr erhielten wir eine besondere Führung. Mit Bühnenarbeitern durften wir den Bereich über der Bühne und den unter der Bühne besichtigen. Im oberen Raum erklärte uns ein Beleuchter alle Scheinwerfer. Während der Vorstellung müssen sich die Beleuchter ganz leise bewegen, damit man im Zuschauerraum nichts mitbekommt. Unter der Bühne lagen alle Kostüme zum Wechseln parat. Wir durften nichts anfassen. Neben der Bühne saß eine Frau am großen Regiepult. Diese Führung war sehr interessant.
Um 18.00Uhr begann die Vorstellung der Jungen Oper „Die Ballade von Garuma“. Es waren mehrere Schulklassen zur Aufführung eingeladen. Das Stück spielt in den Slums von Brasilien. Hauptdarsteller ist Fernandez, mit dem Spitznamen Garuma. Er spielt immer Fußball. Er wird von einem Fußballtrainer aus Italien entdeckt. Garuma wird ein berühmter Fußballstar. Er lebt im Luxus. Mit Rosa hat er ein Kind. Später stirbt das Kind vor Hunger. Amaranda , eine Außenseiterin, wird von Garuma und seinem besten Freund Pico ständig genervt. Pico trainiert im gleichen Verein wie Garuma. Pico wurde aus dem Verein geworfen, weil er immer schlechter spielte. Garuma trainiert wie ein Wahnsinniger und verletzt sich immer mehr. An diesen schweren Verletzungen stirbt Garuma. Brasilien trauert um ihn.
Zum Schluss der Vorstellung gab es viel Beifall.
Unsere Klassen waren von dieser Aufführung begeistert.
Angela, Klasse 7b
Am Dienstag, den 12.07.11 waren vier Schüler der Klasse 7a und die Klasse 7b bei der Opernaufführung „Die Ballade von Garuma“.
Wir sind um 15.00 Uhr am Oberesslingen Bahnhof Oberesslingen losgefahren. Als wir angekommen waren, hatten wir eine Führung durch das Kammertheater. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Uns wurden Requisiten gezeigt und erklärt, was es auf der Bühne alles gibt. Wir durften sogar runter zu den Umkleideräumen der Darsteller. Dann durften wir auch hoch zu der Technik. Es war gut, dass man uns die Scheinwerfer gezeigt und erklärt hat. Wir haben uns auch sehr bemüht, gut zuzuhören.
Als die Führung fertig war, warteten wir draußen auf unsere Eltern. Als auch schließlich unsere Eltern da waren und die anderen Klassen, durften wir endlich rein. Jeder hat sich schnell einen Platz gesucht. Es hat nicht lange gedauert, bis wir alle leise waren und schon begann die Oper.
Es ging um einen Jungen namens Fernandez und seinen besten Freund Rico. Die zwei waren enge Freunde. Es gab ein Mädchen, die war in Fernandez verknallt, sie hieß Amarantha. Sie hat gesungen und geschauspielert. Es gab auch ein Orchester. Die Oper war sehr schön, wir haben gelacht und mitgefiebert. Es gab Szenen, die waren traurig, verrückt und zum Lachen.
Nach der Aufführung haben wir uns verabschiedet und sind losgelaufen. Als wir dann am Stuttgarter Hauptbahnhof ankamen, haben wir auf die S-Bahn gewartet. Dabei sahen wir einen Schauspieler, der in dem Stück mitgespielt hat. Wir haben ihm viele Fragen gestellt.
Am Oberesslinger Bahnhof verabschiedeten wir uns und jeder ging seinen Weg nach Hause.
Diesen Tag werden ich und die anderen nie vergessen. Ein richtig gutes Stück.
Zahra, Klasse 7a
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